Yoga Philosophie: Ahimsa
Yoga ist mehr als das Praktizieren auf der Matte. Die Grundlage für Yoga bilden die philosophischen Texte „Die Yoga Sutras des Patanjali“. Sie bieten einen Leitfaden für die Erreichung der Glückseligkeit. Die Yoga Sutras umfassen die acht Glieder des Yoga. Jedes Glied ist ein Aspekt des Yogaweges und bietet uns eine Anleitung für unsere Praxis, sowohl auf als auch außerhalb der Matte.


Bringe Klarheit in dein Leben
Viele von uns haben jedoch einen vollen Terminkalender, tagsüber prasseln viele Informationen und Eindrücke auf uns ein, sodass es uns dann schwer fällt ein- oder durchzuschlafen. Wird dies zu einem Dauerzustand in unserem Leben, dann wird es für unseren Geist zunehmend schwierig Höchstleistungen zu erbringen. Geistige Klarheit zu erlangen ist somit sehr wichtig, um ein erfülltes Leben führen zu können.
Yin und Yang
Nach der östlichen Tradition bilden die Yin- und Yang-Energien die Ordnung des Universums. Yin ist der weiche, kühle, weibliche Aspekt des Seins. Yang ist der aktive, heiße männliche Aspekt des Seins. Yin und Yang sind Gegensätze, aber keine absoluten Größen. Keines existiert ohne das andere.


⠀Im Gleichgewicht bleiben
Unser alltägliches Leben kann sehr fordernd sein. Ständiges Handeln, Schaffen, Tun wird von uns erwartet. Wir eilen von einem Arbeits- und/oder Privattermin zum nächsten und wenn wir dann mal Zeit haben, dann wollen wir diesen auch mit etwas Produktivem füllen. Auf lange Sicht gesehen führt dieser Lebensstil zu Unausgeglichenheit und kann sogar zu Burn-out führen.
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Die Bedeutung von Dankbarkeit
Egal wohin wir schauen, überall werden wir mit Werbung überflutet. Für alle möglichen Produkte, die unser Leben besser, leichter, angenehmer machen sollen. Für Produkte, die uns schöner, jünger, dünner machen sollen. Verstärkt wird dies durch den ständigen Blick nach rechts und links auf das, was unsere Mitmenschen tun und haben. Schließlich ist das Gras auf der anderen Seite immer ein wenig grüner. Diese Flut an Besser, Weiter, mehr Optimierung lässt uns häufig mit einem negativen Gefühl zurück – dass wir nicht gut genug seien, dass uns etwas fehlen würde. Wir geraten in einen Strudel negativer Gefühle und vergessen dabei oft mal das zu sehen und zu schätzen, was wir bereits um uns haben, was wir bereits erreicht haben, was wir bereits sind. Um aus diesem Autopiloten der Unzufriedenheit zu kommen, müssen wir uns immer wieder in die Gegenwart zurückholen und dankbar für das sein, was wir sind und besitzen.
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Der Weg des Yoga
Auf den ersten Blick mag die Frage „Was ist Yoga?“ zunächst einmal banal klingen. Schließlich ist Yoga doch schon seit Jahren in aller Munde und ist so etwas wie eine Trendsportart. Jedoch steckt hinter Yoga weit mehr als die Ausführung der Übungen, oder Asanas, wie sie im Sanskrit genannt werden und das wofür Yoga bei uns im Westen hauptsächlich bekannt ist.
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Sei offen und neugierig
Allzu oft lassen wir zu, dass unser Denken und unser Glaube an das, was wir wissen, was wir kennen, uns daran hindert, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Wir neigen dazu, das Gewöhnliche als selbstverständlich zu sehen und das Außergewöhnliche des Gewohnten nicht zu erfassen. In bestimmten Situationen ist dies sicher wichtig und richtig, aber häufig verpassen wir dadurch viele spannende, schöne, interessante Dinge im Erwachsenenleben.
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Rückblick und Vorschau
Wir nähern uns dem Ende eines weiteren einzigartigen Jahres in der Geschichte. Die Zeit jetzt eignet sich gut um das letzte Jahr Revue passieren zu lassen. Oft haben wir unseren Blick sehr auf das Negative gerichtet. Klar, dieses Jahr war ein Jahr mit vielen Krisen und Tragödien. Aber es gab sicher auch sehr viele Momente im Leben jeder einzelnen Person, die berührend, freudig, schön waren. Diese kleinen Momente, die die Welt bedeuten können, obwohl sie so klein sind wie z.B. eine nette Geste eines Mitmenschen.
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Be Kind
Insbesondere der Dezember ist ein Monat, der sehr intensiv sein kann. In der Arbeit türmt sich so kurz vor Jahresende nochmal die Arbeit, privat müssen Weihnachtsgeschenke für Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen usw. besorgt werden, das Zuhause wird für Weihnachten nochmal auf Hochglanz gebracht. Dann kommen die Weihnachtsfeiertage, die durchaus auch sehr stressig und emotional sein können. Womöglich ist wohl kein Fest mit so vielen Erwartungen geladen wie Weihnachten.

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Die Kunst des Loslassen
Im Laufe des Lebens sammeln wir immer mehr an. Seien es Dinge, Gedanken, Verhaltensweisen, Menschen. Manchmal sind all diese gut für uns, manchmal wachsen wir aus ihnen heraus. Das Leben ist ein ständiger Wandel, und die Fähigkeit, loszulassen, ist nur ein Teil davon. Denn um Neuem Raum geben zu können, müssen wir alten Ballast loslassen, der uns nicht mehr dient.
